Nicht alle Spezies, die es einst gab, sind heute noch im Universum vertreten. Manche von ihnen wurden ausgelöscht, sind untergetaucht oder haben sich weiterentwickelt, doch jede von ihnen trägt eine eigene Geschichte und individuelle Eigenschaften mit sich.
Als Bewohner der Erde gelten die Menschen als kurzlebige Spezies, die von den Vertretern anderer Planeten gern als Sterbliche bezeichnet werden. Die Menschen gelten als außerordentlich kriegerisch, die sich die Vorherrschaft auf ihrem Planeten hauptsächlich durch technischen Fortschritt sichert und die nur selten gut auf die Invasion anderer Spezies zu sprechen ist. Im Regelfall besitzen Menschen keine übernatürlichen Fähigkeiten.
Manche von ihnen sind allerdings auf verschiedene Arten und Weisen verstärkt, so beispielsweise durch ein Supersoldier-Serum oder technische Implantate. Bei diesen Personen spricht man von verstärkten Menschen, von denen immer mehr entstehen, je mehr Forschung es gibt.
Verändert sich die genetische Struktur eines Menschen durch äußere Umstände, wie beispielsweise radioaktive oder hochenergetische kosmische Strahlung, werden diese mutierte Menschen genannt. Sie werden nicht mit ihren Fähigkeiten geboren, sondern erhalten diese im Laufe ihres Lebens durch ein entsprechendes Ereignis, was ihre DNA verändert.
Auch als menschlich gelten die Mutanten, die allerdings durch ein zusätzlich aktives X-Gene übernatürliche Fähigkeiten entwickelt haben und demnach als eine eigene Spezies gelten. Auf Grund dessen mussten sie in den Jahrzehnten seit ihrer Entdeckung immer wieder Diskriminierung erfahren und nicht nur zwischen Mutanten und Menschen, sondern auch von Mutanten untereinander wurden immer wieder Kriege geführt. Die Veranlagung für ihre Fähigkeiten besitzten alle Mutanten ab der Geburt, doch meist zeigen sich diese erst ab der Pubertät. In Ausnahmefällen, beispielsweise durch extreme traumatische Ereignisse, können diese aber bereits früher ausgelöst werden.
Bereits vor vielen tausenden von Jahren kam das Volk der Kree auf die Erde, auf der Suche nach einer extraterrestischen Spezies, die sie einigen Experimenten unterziehen konnten. Dabei vermischten sie ihr eigenes Blut mit dem der Menschen und versuchten gleichzeitig, mit Hilfe von Terrigen-Kristallen bessere Ergebnisse zu erzielen. Dieses Experiment hinterließ eine genetische Anomalie, die durch den Nebel rund um die Kristalle mit der Terrigenese aktiviert werden konnte und erschuf damit die Inhumans, eine neue Lebensform. Diese galten schon bald als potentielle Gefahr, weshalb alle Experimente eingestellt wurden und die Kree alle Subjekte auf der Erde zurückließen. Die Inhumans bauten sich eine eigene Zivilisation in einer Stadt im Himalaya auf, welche bis heute als ihr Reich gilt. Ab und an begeben sich manche ihrer Spezies hinaus in die Welt, wodurch sich vereinzelte Blutlinien auch unbemerkt unter die Menschen gemischt haben. Sie schützen ihr eigenes, genetisches Potentiel durch ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber den Menschen und leben weitestgehend versteckt. Sie altern langsamer als Menschen, sind ihnen physisch überlegen und können sich dennoch mit ihnen fortpflanzen. Dabei kamm es auch sein, dass ein mutierter Mensch und ein Inhuman ein rein menschliches Kind zeugen, da sich die Gene gegenseitig neutralisieren können.
Nicht von allen existierenden Fähigkeiten ist der genaue Grund bekannt. Einige von ihnen entstanden auf magische Weise, durch eine tiefer schlummernde Kraft, einen Fluch oder einer spirituellen Verbindung, die nie abgerissen ist.
Vampire sind ursprünglich magisch reanimierte Menschen, die sich von dem Blut ihrer meist menschlichen Opfer ernähren und aus diesem ihre Lebenskraft, sowie ihre Stärke ziehen. Sie können andere Menschen verwandeln, indem sie diese mit Fangzähnen beißen und das Enzym in ihrem Speichel in deren Blut übertragen. Weitaus stärker als Menschen und nur durch eine Pfählung oder Köpfung zu töten, sind sie äußerst schnelle und gefährliche Gegner.
Werwölfe können sich entweder in tierische Wölfe oder eine humanoide, wolfsähnliche Form verwandeln. Dies geschieht nicht freiwillig, sondern immer in den drei Nächten des Vollmondes und ist nicht nur schmerzhaft, sondern nimmt dem Werwolf auch beinahe alles seines menschlichen Verstandes. Sie entstanden ursprünglich durch einen Fluch, doch können ihre Umstände auch durch einen Biss oder einen Kratzer an andere Menschen weitergeben. Werwölfe haben meist eine explizite Schwäche gegen Silber und können dadurch einfacher getötet werden.
Dämonen existieren in den verschiedensten Dimensionen der Hölle und kamen oftmals in Konflikt mit anderen Spezies. Ihre Stärke ist stark variierend, je nach dem Stand und der Erschaffung des Dämonen, wobei manche von ihnen wahrlich zerstörerisch sein können. Sie ernähren sich von den Seelen der Sündigen und beherrschen schwarze Magie, die meist darauf ausgelegt ist, Leid zuzufügen.
Doch auch andere magisch erschaffene oder magisch bestehende Spezies fallen unter diese Kategorie, wie auch beispielsweise Hexen und Zauberer verschiedenster Professionen. Zu ihnen zählen auch die Kumiho, die neunschwänzigen Fuchsgeister und viele weitere, die mehr oder weniger in der Welt verbreitet sind.
Bekannt als Herren der Neun Welten, die Behüter des Friedens und die Kinder Odins sind die Asgardians trotz allem bei weitem keine Götter, wenn auch sie oft so bezeichnet werden. Als eine humanoide, doch überaus mächtige und uralte Spezies sind sie den Menschen trotzdem um Weiten voraus und beherrschen nicht nur Magie, sondern auch Technologie und sind einem Menschen körperlich weit überlegen. Sie sind äußerst langlebig, können mehrere tausende Jahre alt werden und sind eng verbunden mit dem Fluss der Energie durch die neun Welten. In jedem Asgardian liegt ein Funken der gleichen Kraft, auf die der König Asgards zugreifen kann. Ihm obliegt es das Volk zu regieren, ihre Kraft in sich zu vereinen und sie zu verteidigen, aber auch über einzelne Asen mit Vollmacht Recht zu sprechen. Er kann ihnen ihre Kraft entziehen, sie aber auch stärken. Die Herrschaft der Asgardier über die neun Welten wurde in vielen Kriegen durchgesetzt und seither wachen sie über den Frieden. Zudem beherrschen alle von ihnen Allspeak, eine Sprache die durch Magie gesprochen wird und somit von allen intelligenten Wesen verstanden werden kann.
Vieles, was man über die Celestials weiß, sind Legenden. Vor unzähligen von Jahren waren sie maßgeblich daran beteiligt das Universum zu dem zu formen, was es heute ist und fungierten als Hüter der Infinity Stones. Durch ihre Hände entstanden andere Lebensformen, an denen sie experimentierten und sie erschufen Leben dort, wo sie es brauchten und vernichteten es dort, wo sie es für notwendig hielten. Die Entstehung des X-Gens der Mutanten ist auf diese Experimente zurückzuführen und auch andere unzählige Jahre alte Spezies wie die Eternals würden nicht existieren, hätte es die Celestials nicht gegeben. Heute weiß niemand, wo die Celestials sind und ob sie tatsächlich noch existieren und es ist unbekannt wie viel der Geschichten über sie wirklich wahr ist.
Als die Celestials vor Millionen von Jahren genetische Experimente an den früheren Vorfahren der Menschen vollzogen, erschufen sie dabei zwei abweichende Spezies. Eine davon waren die Eternals, die äußerlich von Menschen nicht zu unterscheiden sind, doch ihnen enorm überlegen sind. Dabei altern sie kaum und verfügen über immense Fähigkeiten und gelten mitunter als eine der stärksten existierenden Spezies. Lange Zeit bevor es die Menschen gab, entfachte zwischen den Eternals ein weitreichender Bürgerkrieg, der sie dazu zwang auch außerhalb voneinander ein neues Leben zu suchen und ihren Heimatplaneten zu verlassen. Sie galten als Beschützer der Erde vor den Deviants und reisten im Auftrag der Celestials über verschiedenste Planeten.
Gleichzeitig mit ihnen wurden die Deviants erschaffen, die eine eher monströse Erscheinung waren. Jedes Mitglied dieses Volkes besaß eine einzigartige, niemals wieder auftretende körperliche Mutation und die Deviants entwickelten unvorstellbare Technologien, die selbst heute an die Grenzen des Machbaren reichen. Sie galten als der natürliche Feind der Eternals und wurden letztendlich durch die Hände eben dieser vernichtet.
Auf vielen Planeten haben sich über unzählige Jahre die verschiedensten Spezies gebildet und viele von ihnen haben nicht nur eigene physische Eigenschaften, sondern auch ihre eigenen kulturellen Interessen. Weit nicht alle von ihnen verzeichnen eine große Population, doch ihre Kriege und ihre Suche nach Zugehörigkeit oder einem Lebensmittelpunkt betrafen mehr als nur einmal auch die Erde.
Am Nahesten kam der Krieg zwischen den Kree und den Skrulls, zwei Alienspezies deren Revierkampf viele Tode einforderte. Die Kree gelten als eines der ältesten Völker im Universum, welches physisch den Menschen überlegen ist, ihnen in der Erscheinung allerdings ähnelt. Lange angeführt von einer künstlichen Intelligenz sind sie technisch lange weit voraus gewesen, doch haben evolutionär einen Endpunkt erreicht, an dem sie nach neuen Wegen suchen müssen, um ihre Spezies zu erhalten. Dabei nahmen sie auch die Skrulls ins Visier. Diese humanoide, aber reptilienartige Spezies gelten als ähnlich fortgeschritten und durch ihre Fähigkeit, sich in jede existierende Gestalt wandeln zu können, wurden sie lange als infiltrierende und aggressive Spezies dargestellt. Allerdings waren es die Kree, die die Skrulls immer weiter von ihren Planeten verdrängten, wodurch diese Zuflucht auf der Erde suchten. Der Krieg konnte letztendlich mit irdischer Hilfe beendet werden und die Skrulls fanden eine neue Heimat, während die Kree von der Herrschaft der künstlichen Intelligenz befreit werden konnten.
Andere nennenswerte Spezies sind die Atlantaner, welche die Nachfahren der einstigen Bewohner von Atlantis sind. Sie sind an das Leben in tiefem Wasser angepasst und können an Land nur kurzweilig und geschwächt existieren. Auch gibt es verschiedenste Riesen, am Bekanntesten unter ihnen die Frost Giants von Jotunheim. Doch neben ihnen gibt es noch viele andere und es werden immer wieder neue entdeckt.
Menschen
Als Bewohner der Erde gelten die Menschen als kurzlebige Spezies, die von den Vertretern anderer Planeten gern als Sterbliche bezeichnet werden. Die Menschen gelten als außerordentlich kriegerisch, die sich die Vorherrschaft auf ihrem Planeten hauptsächlich durch technischen Fortschritt sichert und die nur selten gut auf die Invasion anderer Spezies zu sprechen ist. Im Regelfall besitzen Menschen keine übernatürlichen Fähigkeiten.
Manche von ihnen sind allerdings auf verschiedene Arten und Weisen verstärkt, so beispielsweise durch ein Supersoldier-Serum oder technische Implantate. Bei diesen Personen spricht man von verstärkten Menschen, von denen immer mehr entstehen, je mehr Forschung es gibt.
Verändert sich die genetische Struktur eines Menschen durch äußere Umstände, wie beispielsweise radioaktive oder hochenergetische kosmische Strahlung, werden diese mutierte Menschen genannt. Sie werden nicht mit ihren Fähigkeiten geboren, sondern erhalten diese im Laufe ihres Lebens durch ein entsprechendes Ereignis, was ihre DNA verändert.
Mutanten
Auch als menschlich gelten die Mutanten, die allerdings durch ein zusätzlich aktives X-Gene übernatürliche Fähigkeiten entwickelt haben und demnach als eine eigene Spezies gelten. Auf Grund dessen mussten sie in den Jahrzehnten seit ihrer Entdeckung immer wieder Diskriminierung erfahren und nicht nur zwischen Mutanten und Menschen, sondern auch von Mutanten untereinander wurden immer wieder Kriege geführt. Die Veranlagung für ihre Fähigkeiten besitzten alle Mutanten ab der Geburt, doch meist zeigen sich diese erst ab der Pubertät. In Ausnahmefällen, beispielsweise durch extreme traumatische Ereignisse, können diese aber bereits früher ausgelöst werden.
Inhumans
Bereits vor vielen tausenden von Jahren kam das Volk der Kree auf die Erde, auf der Suche nach einer extraterrestischen Spezies, die sie einigen Experimenten unterziehen konnten. Dabei vermischten sie ihr eigenes Blut mit dem der Menschen und versuchten gleichzeitig, mit Hilfe von Terrigen-Kristallen bessere Ergebnisse zu erzielen. Dieses Experiment hinterließ eine genetische Anomalie, die durch den Nebel rund um die Kristalle mit der Terrigenese aktiviert werden konnte und erschuf damit die Inhumans, eine neue Lebensform. Diese galten schon bald als potentielle Gefahr, weshalb alle Experimente eingestellt wurden und die Kree alle Subjekte auf der Erde zurückließen. Die Inhumans bauten sich eine eigene Zivilisation in einer Stadt im Himalaya auf, welche bis heute als ihr Reich gilt. Ab und an begeben sich manche ihrer Spezies hinaus in die Welt, wodurch sich vereinzelte Blutlinien auch unbemerkt unter die Menschen gemischt haben. Sie schützen ihr eigenes, genetisches Potentiel durch ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber den Menschen und leben weitestgehend versteckt. Sie altern langsamer als Menschen, sind ihnen physisch überlegen und können sich dennoch mit ihnen fortpflanzen. Dabei kamm es auch sein, dass ein mutierter Mensch und ein Inhuman ein rein menschliches Kind zeugen, da sich die Gene gegenseitig neutralisieren können.
Mystische
Nicht von allen existierenden Fähigkeiten ist der genaue Grund bekannt. Einige von ihnen entstanden auf magische Weise, durch eine tiefer schlummernde Kraft, einen Fluch oder einer spirituellen Verbindung, die nie abgerissen ist.
Vampire sind ursprünglich magisch reanimierte Menschen, die sich von dem Blut ihrer meist menschlichen Opfer ernähren und aus diesem ihre Lebenskraft, sowie ihre Stärke ziehen. Sie können andere Menschen verwandeln, indem sie diese mit Fangzähnen beißen und das Enzym in ihrem Speichel in deren Blut übertragen. Weitaus stärker als Menschen und nur durch eine Pfählung oder Köpfung zu töten, sind sie äußerst schnelle und gefährliche Gegner.
Werwölfe können sich entweder in tierische Wölfe oder eine humanoide, wolfsähnliche Form verwandeln. Dies geschieht nicht freiwillig, sondern immer in den drei Nächten des Vollmondes und ist nicht nur schmerzhaft, sondern nimmt dem Werwolf auch beinahe alles seines menschlichen Verstandes. Sie entstanden ursprünglich durch einen Fluch, doch können ihre Umstände auch durch einen Biss oder einen Kratzer an andere Menschen weitergeben. Werwölfe haben meist eine explizite Schwäche gegen Silber und können dadurch einfacher getötet werden.
Dämonen existieren in den verschiedensten Dimensionen der Hölle und kamen oftmals in Konflikt mit anderen Spezies. Ihre Stärke ist stark variierend, je nach dem Stand und der Erschaffung des Dämonen, wobei manche von ihnen wahrlich zerstörerisch sein können. Sie ernähren sich von den Seelen der Sündigen und beherrschen schwarze Magie, die meist darauf ausgelegt ist, Leid zuzufügen.
Doch auch andere magisch erschaffene oder magisch bestehende Spezies fallen unter diese Kategorie, wie auch beispielsweise Hexen und Zauberer verschiedenster Professionen. Zu ihnen zählen auch die Kumiho, die neunschwänzigen Fuchsgeister und viele weitere, die mehr oder weniger in der Welt verbreitet sind.
Asgardians
Bekannt als Herren der Neun Welten, die Behüter des Friedens und die Kinder Odins sind die Asgardians trotz allem bei weitem keine Götter, wenn auch sie oft so bezeichnet werden. Als eine humanoide, doch überaus mächtige und uralte Spezies sind sie den Menschen trotzdem um Weiten voraus und beherrschen nicht nur Magie, sondern auch Technologie und sind einem Menschen körperlich weit überlegen. Sie sind äußerst langlebig, können mehrere tausende Jahre alt werden und sind eng verbunden mit dem Fluss der Energie durch die neun Welten. In jedem Asgardian liegt ein Funken der gleichen Kraft, auf die der König Asgards zugreifen kann. Ihm obliegt es das Volk zu regieren, ihre Kraft in sich zu vereinen und sie zu verteidigen, aber auch über einzelne Asen mit Vollmacht Recht zu sprechen. Er kann ihnen ihre Kraft entziehen, sie aber auch stärken. Die Herrschaft der Asgardier über die neun Welten wurde in vielen Kriegen durchgesetzt und seither wachen sie über den Frieden. Zudem beherrschen alle von ihnen Allspeak, eine Sprache die durch Magie gesprochen wird und somit von allen intelligenten Wesen verstanden werden kann.
Celestials
Vieles, was man über die Celestials weiß, sind Legenden. Vor unzähligen von Jahren waren sie maßgeblich daran beteiligt das Universum zu dem zu formen, was es heute ist und fungierten als Hüter der Infinity Stones. Durch ihre Hände entstanden andere Lebensformen, an denen sie experimentierten und sie erschufen Leben dort, wo sie es brauchten und vernichteten es dort, wo sie es für notwendig hielten. Die Entstehung des X-Gens der Mutanten ist auf diese Experimente zurückzuführen und auch andere unzählige Jahre alte Spezies wie die Eternals würden nicht existieren, hätte es die Celestials nicht gegeben. Heute weiß niemand, wo die Celestials sind und ob sie tatsächlich noch existieren und es ist unbekannt wie viel der Geschichten über sie wirklich wahr ist.
Eternals und Deviants
Als die Celestials vor Millionen von Jahren genetische Experimente an den früheren Vorfahren der Menschen vollzogen, erschufen sie dabei zwei abweichende Spezies. Eine davon waren die Eternals, die äußerlich von Menschen nicht zu unterscheiden sind, doch ihnen enorm überlegen sind. Dabei altern sie kaum und verfügen über immense Fähigkeiten und gelten mitunter als eine der stärksten existierenden Spezies. Lange Zeit bevor es die Menschen gab, entfachte zwischen den Eternals ein weitreichender Bürgerkrieg, der sie dazu zwang auch außerhalb voneinander ein neues Leben zu suchen und ihren Heimatplaneten zu verlassen. Sie galten als Beschützer der Erde vor den Deviants und reisten im Auftrag der Celestials über verschiedenste Planeten.
Gleichzeitig mit ihnen wurden die Deviants erschaffen, die eine eher monströse Erscheinung waren. Jedes Mitglied dieses Volkes besaß eine einzigartige, niemals wieder auftretende körperliche Mutation und die Deviants entwickelten unvorstellbare Technologien, die selbst heute an die Grenzen des Machbaren reichen. Sie galten als der natürliche Feind der Eternals und wurden letztendlich durch die Hände eben dieser vernichtet.
Sonstige
Auf vielen Planeten haben sich über unzählige Jahre die verschiedensten Spezies gebildet und viele von ihnen haben nicht nur eigene physische Eigenschaften, sondern auch ihre eigenen kulturellen Interessen. Weit nicht alle von ihnen verzeichnen eine große Population, doch ihre Kriege und ihre Suche nach Zugehörigkeit oder einem Lebensmittelpunkt betrafen mehr als nur einmal auch die Erde.
Am Nahesten kam der Krieg zwischen den Kree und den Skrulls, zwei Alienspezies deren Revierkampf viele Tode einforderte. Die Kree gelten als eines der ältesten Völker im Universum, welches physisch den Menschen überlegen ist, ihnen in der Erscheinung allerdings ähnelt. Lange angeführt von einer künstlichen Intelligenz sind sie technisch lange weit voraus gewesen, doch haben evolutionär einen Endpunkt erreicht, an dem sie nach neuen Wegen suchen müssen, um ihre Spezies zu erhalten. Dabei nahmen sie auch die Skrulls ins Visier. Diese humanoide, aber reptilienartige Spezies gelten als ähnlich fortgeschritten und durch ihre Fähigkeit, sich in jede existierende Gestalt wandeln zu können, wurden sie lange als infiltrierende und aggressive Spezies dargestellt. Allerdings waren es die Kree, die die Skrulls immer weiter von ihren Planeten verdrängten, wodurch diese Zuflucht auf der Erde suchten. Der Krieg konnte letztendlich mit irdischer Hilfe beendet werden und die Skrulls fanden eine neue Heimat, während die Kree von der Herrschaft der künstlichen Intelligenz befreit werden konnten.
Andere nennenswerte Spezies sind die Atlantaner, welche die Nachfahren der einstigen Bewohner von Atlantis sind. Sie sind an das Leben in tiefem Wasser angepasst und können an Land nur kurzweilig und geschwächt existieren. Auch gibt es verschiedenste Riesen, am Bekanntesten unter ihnen die Frost Giants von Jotunheim. Doch neben ihnen gibt es noch viele andere und es werden immer wieder neue entdeckt.